KI-generiertDie Wissenschaft
Die Wissenschaft der
Kopfhautumgebung
Die biologische Umgebung verstehen, in der Haarfollikel funktionieren.
Einführung
Haare beginnen unter der Oberfläche
Haare werden oft behandelt, als wären sie eine isolierte Faser, die direkt gestärkt oder repariert werden kann.
In Wirklichkeit entspringt jedes Haar einem Follikel, der tief in der Kopfhaut eingebettet ist. Dieser Follikel existiert in einer biologischen Umgebung, die aus umliegendem Gewebe, Blutversorgung und Stoffwechselprozessen besteht.
Das Verständnis dieser Umgebung ist entscheidend für das Verständnis des Haarwachstums.
CuraCap-Formulierungen wurden mit dieser Umgebung im Blick entwickelt.
Der Haarfollikel
Der Follikel als biologische Struktur
Jedes Haar wächst aus einem Follikel, der mehrere Millimeter unter der Kopfhautoberfläche sitzt.
Der Follikel ist kein einfaches Röhrchen, sondern eine komplexe Struktur, die aus mehreren Zelltypen besteht, die das Haarwachstum koordinieren.
Diese Zellen benötigen Nährstoffe, Sauerstoff und metabolische Unterstützung, um normal zu funktionieren.
Veränderungen in dieser Umgebung können beeinflussen, wie sich der Follikel im Laufe der Zeit verhält.
KI-generiertDie Kopfhautumgebung
Die Umgebung rund um den Follikel
Der Follikel interagiert kontinuierlich mit seiner Umgebung. Wichtige Faktoren sind:
Lokale Durchblutung
Liefert Sauerstoff und Nährstoffe an die Follikelzellen.
Zellstoffwechsel
Unterstützt den Energiebedarf der sich teilenden Haarmatrixzellen.
Nährstoffverfügbarkeit
Vitamine und Cofaktoren, die an der Keratinsynthese und Gewebeerhaltung beteiligt sind.
Kopfhaut-Mikrobiom-Gleichgewicht
Die Gemeinschaft von Mikroorganismen, die mit der Hautoberfläche interagiert.
Strukturelle Gewebeunterstützung
Das Bindegewebe um den Follikel, das mechanische und biochemische Unterstützung bietet.
Wenn sich diese Umgebung verändert, kann sich auch das Verhalten des Follikels verändern.
Dieses Konzept wird als Kopfhautumgebung bezeichnet.
Formulierungslogik
Warum die Formulierung für die Kopfhaut wichtig ist
Viele Haarprodukte konzentrieren sich primär auf die Haarfaser selbst. Diese Formulierungen enthalten oft Conditioner, Silikone oder Duftstoffe, die beeinflussen sollen, wie Haare aussehen oder sich anfühlen.
CuraCap geht die Kopfhautpflege anders an.
Die Formulierung ist darauf ausgelegt, mit der Kopfhautumgebung zu interagieren, nicht mit der Haarfaser. Dies führt zu hochkonzentrierten Formulierungen mit nur einer kleinen Anzahl funktionaler Inhaltsstoffe.
Funktionale Inhaltsstoffe
Funktionale Inhaltsstoffe mit biochemischer Rolle
Jedes CuraCap-Serum enthält sechs bis sieben Inhaltsstoffe. Für jeden funktionalen Inhaltsstoff steht hier, welche Rolle er im Zellstoffwechsel spielt — und wie belastbar der Beleg dafür ist. Wir unterscheiden drei Stufen. Wo die Daten nur aus Zellkultur oder Bakterienkultur stammen, schreiben wir das hin.
Eine Unterscheidung vorweg, weil sie oft untergeht: Die Stufen bewerten den Stand der Forschung, nicht die Qualität der Formulierung. „Hypothese“ heisst, dass die Studie fehlt — nicht der Mechanismus. Was ein Vitamin in der Zelle tut, ist biochemisch beschrieben; ob es jemand an der Kopfhaut gemessen hat, ist eine zweite, davon unabhängige Frage. Wir beantworten beide und schreiben bei jedem Inhaltsstoff dazu, warum er in der Rezeptur steht — Zellbiologie, Verträglichkeit, Rolle im Verbund. Üblich ist das nicht, denn wer „wissenschaftlich fundiert“ auf die Flasche schreibt, muss nie offenlegen, wie belastbar der Beleg dahinter ist.
Evidenzstufen
Bewiesen
Am Menschen untersucht, in kontrollierten klinischen Studien. Wir nennen welche.
Plausibel
Mechanismus verstanden, Belege aus Zellkultur, Bakterienkultur, Tiermodell oder kleiner Pilotstudie. Das ist nicht dasselbe wie bewiesen.
Hypothese
Biochemisch begründbar, aber nie sauber untersucht. Wir führen es als offene Frage.
Biotin (Vitamin B7)
Bewiesen bei Mangel — sonst HypotheseBiotin ist Coenzym der Carboxylasen, also jener Enzyme des Fettsäure- und Aminosäurestoffwechsels, die für den Erhalt gesunder Haut und Haare relevant sind [1]. In einer Untersuchung an Frauen, die über Haarausfall klagten, wiesen 38 % einen Biotinmangel auf [1]. Ohne nachgewiesenen Mangel wird die Lage dünn: Eine systematische Übersicht fand in allen 18 dokumentierten Fällen eine zugrunde liegende Störung und keine ausreichende Evidenz für gesunde Anwenderinnen [2]. In einer randomisierten Crossover-Studie steigerte orales Biotin allein die Haarwachstumsrate nicht signifikant (p = 0,53); nur die Kombination mit Minoxidil wirkte [3] — zehn Teilnehmer und vierzehn Tage pro Arm sind allerdings eine schmale Basis. Und alle drei Arbeiten untersuchen orales Biotin. Zu Biotin auf der Kopfhaut existiert keine vergleichbare Studienlage; dieser Teil bleibt Hypothese.
Warum er trotzdem in jedem Serum ist: Weil der Mangel dokumentiert und nicht selten ist — 38 % in der zitierten Gruppe [1]. Wo Biotin fehlt, arbeiten die Carboxylasen des Fettsäure- und Aminosäurestoffwechsels nicht, und Haut und Haare sind die Gewebe, an denen sich das zeigt [1]. Ein wasserlösliches Coenzym bereitzustellen, dessen Fehlen belegte Folgen hat, ist eine Entscheidung mit klarem Nutzen-Risiko-Profil. Die Studie zur topischen Anwendung fehlt. Der Grund, warum er drin ist, fehlt nicht.
Studientyp Beobachtungsstudie am Menschen · Übersichtsarbeit · Randomisierte kontrollierte Studie
Referenzen [1] Trüeb 2016 · [2] Patel 2017 · [3] Valentim 2024
Enthalten in PURE, SENSITIVE und MEN.
Vitamin B3 (Niacin)
Bewiesen für die Hautbarriere — plausibel fürs HaarNiacin ist die Vorstufe der Coenzyme NAD und NADP, die im Energiestoffwechsel jeder Zelle Wasserstoff übertragen [4]. Für topisch angewendetes Niacinamid, das sich im Organismus mit Niacin ineinander überführen lässt, ist am Menschen eine stabilisierte epidermale Barrierefunktion dokumentiert: geringerer transepidermaler Wasserverlust, höherer Feuchtigkeitsgehalt der Hornschicht [4]. Die dort ebenfalls beschriebene Wirkung auf Keratinsynthese und Keratinozyten-Differenzierung stammt aus Zellkultur, nicht vom Menschen. Fürs Haar gibt es genau eine kontrollierte Arbeit: eine placebokontrollierte Pilotstudie mit 60 Frauen, in der topische Niacin-Derivate die Haarfülle nach sechs Monaten signifikant erhöhten (p = 0,04) [5]. Untersucht wurden dort Octyl- und Tetradecylnicotinat, nicht Niacin und nicht dieses Serum.
Warum er trotzdem gesetzt ist: Weil die Kopfhaut das Zielgewebe ist, nicht die Haarfaser. Die Barrierewirkung wurde am Menschen gemessen [4] — an genau dem Gewebe, auf das unsere Seren treffen. NAD und NADP sind zudem die Wasserstoffüberträger jeder Zellatmung; ein Gewebe mit hoher Zellteilungsrate ohne sie zu formulieren, wäre die seltsamere Entscheidung. Der Haar-Teil der Evidenz ist dünner als der Haut-Teil — und der Haut-Teil ist das, wofür Niacin hier steht.
Studientyp Übersichtsarbeit · Randomisierte kontrollierte Studie
Referenzen [4] Gehring 2004 · [5] Draelos 2005
Enthalten in PURE, SENSITIVE und MEN.
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Bewiesen für die Haut — Hypothese fürs HaarPantothensäure ist Baustein von Coenzym A, einem zentralen Cofaktor des Zellstoffwechsels, und für die normale Funktion des Epithels essenziell [6]. Belegt ist die topische Wirkung für ihr Alkohol-Analogon Dexpanthenol: In doppelblinden, placebokontrollierten Studien verbesserte es die Hydratation der Hornschicht und senkte den transepidermalen Wasserverlust [6]. Die beschriebene Anregung der Fibroblasten-Proliferation stammt aus Zellkultur und Tiermodell. Zwei Einschränkungen bleiben. Studiensubstanz ist Dexpanthenol, deklariert ist bei uns Pantothensäure, und untersucht wurde Haut, nicht Haarwachstum.
Warum sie trotzdem in jedem Serum ist: Weil Coenzym A kein Nischenmolekül ist — es ist Cofaktor für Reaktionen des Kohlenhydrat-, Fettsäure- und Proteinstoffwechsels gleichzeitig, und Pantothensäure ist dessen Baustein [6]. Für die normale Funktion des Epithels ist sie essenziell; das ist der Ausgangspunkt der zitierten Übersichtsarbeit, nicht deren offene Frage [6]. Die topische Anwendung ihres Analogons Dexpanthenol gilt zudem als gut verträglich, mit minimalem Risiko für Reizung oder Sensibilisierung [6]. Was fehlt, ist die Studie am Haar — nicht die Substanz.
Studientyp Übersichtsarbeit
Referenzen [6] Ebner 2002
Enthalten in PURE, SENSITIVE und MEN.
Vitamin B6 (Pyridoxal-5-phosphat)
HypothesePyridoxal-5-phosphat ist die aktive Form von Vitamin B6 und Cofaktor von mehr als 140 enzymatischen Reaktionen, darunter zentrale Schritte des Aminosäurestoffwechsels [7]. Aminosäuren sind die Bausteine des Haarproteins Keratin. Damit endet, was sich belegen lässt: Eine Studie, die Vitamin B6 auf der Kopfhaut prüft, existiert nicht. B6 steht hier als biochemisch begründete Hypothese.
Warum er trotzdem in der Formulierung ist: Weil eine fehlende Studie kein fehlender Mechanismus ist. Pyridoxal-5-phosphat ist Cofaktor in mehr als 140 biochemischen Reaktionen der Zelle, und der grösste Teil davon betrifft Aufbau und Abbau von Aminosäuren [7] — die Bausteine des Keratins. Wir setzen deshalb die aktive Coenzymform ein und nicht Pyridoxin, das der Organismus erst umbauen müsste. Im B-Vitamin-Verbund deckt B6 damit den Aminosäure-Schritt ab, an dem Biotin und Pantothensäure nicht ansetzen. Unter unseren Inhaltsstoffen ist B6 der am wenigsten untersuchte.
Studientyp Übersichtsarbeit
Referenzen [7] Parra 2018
Enthalten in PURE, SENSITIVE und MEN.
Vitamin C (Ascorbinsäure)
Plausibel für die Haut — Hypothese fürs HaarAscorbinsäure stimuliert die Kollagensynthese und trägt zum antioxidativen Schutz der Haut bei [8]. Für die topische Anwendung schränkt dieselbe Übersichtsarbeit allerdings ein, dass deren Wirksamkeit — anders als die Zufuhr über die Ernährung — schlecht untersucht ist [8]. Oxidativer Stress wird als ein Mechanismus diskutiert, der zur Alterung von Haar und Haarfollikel beiträgt; der Autor selbst nennt die Belege dafür indirekt [9]. Ob topisches Vitamin C dem entgegenwirkt, ist nicht gezeigt. Wir führen es als Antioxidans, nicht als Versprechen.
Warum sie trotzdem in PURE und MEN steht: Weil die Cofaktor-Rolle der Ascorbinsäure nicht zur Debatte steht — sie stabilisiert über die Prolyl- und Lysylhydroxylasen die Tertiärstruktur des Kollagens [8], und das Bindegewebe um den Follikel gehört zu der Umgebung, um die es auf dieser Seite geht. Wir deklarieren ausserdem Ascorbinsäure selbst und kein stabilisiertes Derivat: Derivate müssen im Gewebe erst zurück in Ascorbinsäure überführt werden, und ob das zuverlässig geschieht, ist offen [8]. Was wir nicht behaupten, ist ein Nutzen für das Haar. Was wir tun, ist die Substanz einzusetzen, über die geforscht wird.
Studientyp Übersichtsarbeit
Referenzen [8] Pullar 2017 · [9] Trüeb 2009
Enthalten in PURE und MEN. SENSITIVE verzichtet darauf.
Kolloidales Silber
Plausibel — belegt nur in der BakterienkulturSilberionen wirken antibakteriell: Untersuchungen an Kulturen von E. coli und S. aureus zeigen, dass Silber die bakterielle DNA-Replikation und die Proteinfunktion stört [10]. Das ist eine Bakterienkultur im Labor — nicht der Mensch, nicht die Kopfhaut. Dass ein ausgewogenes Kopfhaut-Mikrobiom mit gesunder Kopfhaut zusammenhängt, ist am Menschen beschrieben: eine Vergleichsstudie an 140 Frauen mit und ohne Schuppen [11]. Die Verbindung zwischen beidem — Silber im Serum verbessert das Mikrobiom — haben wir nicht geprüft; sie bleibt Hypothese.
Warum es trotzdem in SENSITIVE ist: Weil die Alternative für dieses Produkt schlechter wäre. SENSITIVE ist für empfindliche Kopfhaut formuliert, und dort ist Alkohol ein Reizfaktor — er entzieht Lipide und Wasser und arbeitet gegen die Barriere, die stabilisiert werden soll. Ganz ohne antimikrobiellen Schutz kommt ein wässriges Serum trotzdem nicht aus. Silberionen decken diese Aufgabe ab, und ihr Mechanismus ist auf molekularer Ebene beschrieben [10] — gemessen allerdings in der Bakterienkultur. Was daraus folgt, ist eine Formulierungsentscheidung, kein Mikrobiom-Versprechen.
Studientyp In-vitro-Studie (Bakterienkultur) · Beobachtungsstudie am Menschen
Referenzen [10] Feng 2000 · [11] Saxena 2018
Nur in SENSITIVE — ersetzt dort Alkohol und konventionelle Konservierung.
Alle zitierten Studien untersuchen die jeweiligen Inhaltsstoffe oder die Kopfhautbiologie, nicht CuraCap-Produkte. CuraCap ist ein Kosmetikum, kein Arzneimittel. Wir versprechen keine Wirkung gegen Haarausfall.
Referenzen
Studien und Quellen
Elf Arbeiten, jede direkt über PubMed oder DOI überprüfbar. Zuletzt gegen PubMed abgeglichen am 17.09.2026. Referenzen in englischer Originalsprache.
- [1] Trüeb RM (2016). Serum Biotin Levels in Women Complaining of Hair Loss. Int J Trichology 8(2):73–77. PMID 27601860 · DOI 10.4103/0974-7753.188040
- [2] Patel DP, Swink SM, Castelo-Soccio L (2017). A Review of the Use of Biotin for Hair Loss. Skin Appendage Disord 3(3):166–169. PMID 28879195 · DOI 10.1159/000462981
- [3] Valentim FO, Miola AC, Miot HA, Schmitt JV (2024). Efficacy of 5% topical minoxidil versus 5 mg oral biotin versus topical minoxidil and oral biotin on hair growth in men: randomized, crossover, clinical trial. An Bras Dermatol 99(4):581–584. PMID 38688776 · DOI 10.1016/j.abd.2023.07.008
- [4] Gehring W (2004). Nicotinic acid/niacinamide and the skin. J Cosmet Dermatol 3(2):88–93. PMID 17147561 · DOI 10.1111/j.1473-2130.2004.00115.x
- [5] Draelos ZD, Jacobson EL, Kim H, Kim M, Jacobson MK (2005). A pilot study evaluating the efficacy of topically applied niacin derivatives for treatment of female pattern alopecia. J Cosmet Dermatol 4(4):258–261. PMID 17168873 · DOI 10.1111/j.1473-2165.2005.00201.x
- [6] Ebner F, Heller A, Rippke F, Tausch I (2002). Topical use of dexpanthenol in skin disorders. Am J Clin Dermatol 3(6):427–433. PMID 12113650 · DOI 10.2165/00128071-200203060-00005
- [7] Parra M, Stahl S, Hellmann H (2018). Vitamin B6 and Its Role in Cell Metabolism and Physiology. Cells 7(7):84. PMID 30037155 · DOI 10.3390/cells7070084
- [8] Pullar JM, Carr AC, Vissers MCM (2017). The Roles of Vitamin C in Skin Health. Nutrients 9(8):866. PMID 28805671 · DOI 10.3390/nu9080866
- [9] Trüeb RM (2009). Oxidative stress in ageing of hair. Int J Trichology 1(1):6–14. PMID 20805969 · DOI 10.4103/0974-7753.51923
- [10] Feng QL, Wu J, Chen GQ, Cui FZ, Kim TN, Kim JO (2000). A mechanistic study of the antibacterial effect of silver ions on Escherichia coli and Staphylococcus aureus. J Biomed Mater Res 52(4):662–668. PMID 11033548 · DOI 10.1002/1097-4636(20001215)52:4<662::AID-JBM10>3.0.CO;2-3
- [11] Saxena R, Mittal P, Clavaud C, et al. (2018). Comparison of Healthy and Dandruff Scalp Microbiome Reveals the Role of Commensals in Scalp Health. Front Cell Infect Microbiol 8:346. PMID 30338244 · DOI 10.3389/fcimb.2018.00346
Minimalistische Formulierung
Warum CuraCap-Formulierungen bewusst minimal sind
Kosmetische Produkte enthalten oft lange Inhaltsstofflisten, die darauf ausgelegt sind, Textur, Duft oder visuelle Effekte zu erzeugen.
CuraCap folgt einem anderen Prinzip. Jeder Inhaltsstoff muss einen klaren funktionalen Zweck haben. Inhaltsstoffe, die für diesen Zweck nicht notwendig sind, werden bewusst vermieden.
Dieser Ansatz führt zu einfachen, aber hochkonzentrierten Formulierungen.
Bewusst ausgeschlossen
✗ Duftstoffe
✗ Ätherische Öle
✗ Silikone
✗ Kosmetische Füllstoffe
Drei Formulierungen
Verschiedene Kopfhautumgebungen erfordern verschiedene Formulierungen
Nicht alle Kopfhautumgebungen verhalten sich gleich. Hormonelle Veränderungen, Kopfhautempfindlichkeit und typisch männliche Haarausdünnung stellen unterschiedliche biologische Situationen dar.
Das Verständnis der Biologie der Kopfhautumgebung bietet einen rationaleren Ansatz für die Kopfhautpflege. CuraCap-Formulierungen wurden mit diesem Prinzip im Blick entwickelt.


